Hofer Soroptimistinnen laden ein zum 1. Herbst-Früh-Shoppen

Kleiderbasar erstmals mit Herbst-/Winterkleidung

Zu ihrem ersten Benefiz-Kleiderbasar für Herbst- und Winterkleidung laden die Damen von Soroptimist International Club Hof/Saale am 6. Oktober ein. Nach acht erfolgreichen Kleiderflohmärkten jeweils im Frühjahr gibt es bei der Neuauflage neben gut erhaltener Markenkleidung für Frauen und Kinder im Hinblick auf die nahende Weihnachtszeit auch Großspielzeug: Autorennbahn, Puppenhaus, Schlitten und Kaufladen können hier günstig ihren Besitzer wechseln. In jedem Fall kommt der Erlös wieder Kindern aus der Region zugute. Gefördert werden das Schulfrühstück an der Hofecker Schule und die Bücherei der Eichendorff-Schule.

Bereits um 7:30 Uhr startet der wohltätige Flohmarkt im Gemeindehaus St. Michaelis am 6. Oktober. Bis 14 Uhr heißt es wieder, die besten Schnäppchen zu machen.

Während die Damen im Obergeschoss shoppen, dürfen sich mitgebrachte Kinder und ungeduldige Männer im Erdgeschoss bei diversen Köstlichkeiten die Zeit vertreiben.


Heidi Thoma


Benefiz-Shoppen für Bücher und Schulfrühstück

Kistenweise Bücher haben die Frauen des Hofer Service-Clubs Soroptimist International Club Hof/ Saale in die Eichendorff-Schule gebracht - sehr zur Freude von Rektorin Ulrike von Rücker und Elternbeirat Michael Schrenk: "Wir sind auf solche Spenden angewiesen, um unsere Schulbücherei aufzubauen. Damit können die Kinder zum Beispiel Referate selbständig vorbereiten", so Rektorin von Rücker. Zusätzlich zu den Büchern wollen die Damen von Soroptimist-International-Club-Hof die Schulbücherei auch noch beim Aufbau des Ausleihsystems unterstützen.

Und deshalb organisieren sie am Samstag, 6. Oktober, erstmals ein Herbst-Frühshoppen (7:30-14:00 Uhr im Gemeindesaal der Michaeliskirche in Hof). Bei diesem Benefiz-Basar gibt es nicht nur Markenkleidung für Frauen und Kinder zu Schnäppchen-Preisen, sondern erstmals auch gebrauchte Spielsachen zu günstigen Preisen.


Mit dem Erlös will SI-Hof neben der Schulbücherei der Eichendorff-Schule auch das Schulfrühstück der Hofecker-Schule unterstützen.

 

 

 

 

 

Das Bild zeigt die Kinder der Eichendorff-Schule bei der Übergabe der Bücherspende SI-Präsidentin Petra Balaton (2. von rechts) zusammen mit weiteren engagierten SI-Clubschwestern und Rektorin Ulrike von Rücker (3. von rechts) und Michael Schrenk vom Elternbeirat (knieend rechts ).

Action Fund Gewinner in Deutschland ist Club Hof/Saale

05.09.2018

Mit einem Ausbildungszentrum für Frauen in Benin – die „Association Déborah“

Wie bereits vor zwei Jahren hat der Club Hof/Saale auch diesmal eine kräftige Finanzspritze aus dem SIE Action Fund erhalten. Alle zwei Jahre kann sich jeder Club in Europa für den Action Fund bewerben. Pro Land wird maximal ein Projekt von der SID Präsidentin weitergeleitet. Dieses Jahr wurden 15 europäische Clubs ausgewählt und mit insgesamt €45.000,- für die jeweiligen Projekte bezuschusst.

Bei unserem Projekt „Association Deborah“ geht es um die Ausbildung junger Frauen in Benin, Westafrika. Selina Morscheid (19) aus Hof entschied sich für ein Jahr Afrika, um zu helfen. Der Club Hof/Saale unterstützte sie finanziell mit €1.320.

Die „Associaton Déborah“ wurde 1996 von der Pastorenehefrau Marthe Aaron gegründet. Sie bildete in ihrem Schneiderbetrieb junge Frauen aus und sah die Notwendigkeit, diese Berufschancen noch mehr jungen Mädchen zu ermöglichen.

Das Déborah-Center befindet sich in der Region Atakora-Donga. Dort ist die Zwangsheirat sehr verbreitet. Diese frühe Verheiratung führt u. a.  zu meist schweren Komplikationen bei den Geburten. Häufig sind einige Frauen so unglücklich, dass sie lieber den Freitod wählen als bei dem aufgezwungenen Ehemann zu leben.

Marthe Aarons Gedanke war folgender: Hätten die Mädchen die Möglichkeit,  einen Beruf zu ergreifen, so könnten sie später zum Einkommen der Familie beitragen und würden nicht so schnell verheiratet werden. Zudem wären sie von ihrem Ehemann finanziell unabhängiger. Die erklärten Ziele der Association Déborah sind:

  • Mädchen vor der Zwangsehe zu schützen

  • die Arbeitschancen für alleinerziehende Mütter zu verbessern und

  • langfristig das Bild einer selbstständigen und mündigen Frau in der Gesellschaft zu etablieren.

Um diese Ziele zu verwirklichen, setzt Association Déborah auf eine umfangreiche Ausbildung im Schneiderhandwerk. Dies bietet in Benin aufgrund des fehlenden Angebots von Konfektionsware sehr gute Erwerbschancen.  Zu dem Bildungsplan gehören auch die Alphabetisierung in der Amtssprache Französisch, die Organisation von Vorträgen zu Gesundheit und Vermeidung von Krankheiten. 

In Benin muss man für eine Ausbildung Lehrgeld zahlen und für Lehrmaterialien sowie Werkstoffe zum Üben selbst aufkommen, was für viele Familien ein unüberwindbares finanzielles Hindernis darstellt. Mädchen aus diesen Familien möchte das Déborah-Center mit seinem kostenlosen Ausbildungsangebot unterstützen.

Die Aufnahmekapazitäten umfassen derzeit ca. 30 Mädchen, sollen aber kontinuierlich vergrößert werden, da der Bedarf sehr groß und die Warteliste lang ist. Mittlerweile gibt es zwei Ausbildungszentren, nämlich in Natitingou und Tanguiéta.

Selina kommt demnächst wieder nach Hause. Zwischenzeitlich bekamen wir sehr lebendige Berichte mit ausdrucksstarken Fotos von ihrer spannenden Arbeit zugeschickt. Wir sind schon gespannt auf ihren Live-Bericht.



Christine Herrmann

Bits don´t bite - Digitalisierung – Frauen wollen den Wandel mitgestalten

 Größte oberfränkische Veranstaltung zum Thema Digitalisierung für Frauen in Hof

 

Hof, 05.03.2018

 

Wer dachte, mit einer Digitalisierungsveranstaltung nur mit Frauen könnte man keinen Seminarraum füllen, der irrte: Der Vorlesungssaal des Instituts für Informationssysteme der Hochschule Hof (iisys) war bei „Bits don´t bite“ in der vergangenen Woche mit 150 Frauen gut gefüllt. Ein breites Bündnis von Hofer (Frauen-) Organisationen – federführend das iisys und Soroptimist International (SI), Club Hof/Saale mit 20 weiteren Förderinstitutionen wie der Stadt Hof -  hatte sich entschlossen, das Thema „Digitalisierung“ speziell für Frauen aufzugreifen. Und „Bits don´t bite“ wurde dabei so ganz nebenbei zur größten oberfränkischen Veranstaltung für dieses Thema.

 

Die Teilnehmerinnenliste musste, so Initiatorin Anne-Christine Habbel, Geschäftsführerin des iisys, relativ bald nach Bekanntwerden der Veranstaltung auch schon wieder geschlossen werden – so groß war das Interesse. Ein attraktives Rahmenprogramm mit Vorträgen, vier Arbeitskreisen und der Möglichkeit zum Netzwerken hatte die Frauen aus allen Arbeits- und Lebensbereichen zur Teilnahme inspiriert. Im iisys-Foyer gab es zahlreiche Stände, an denen sich die Teilnehmerinnen informieren und vernetzen konnten. Der putzige Roboter „Ubtech-Alpha“ und die zum Streicheln einladende Pflege-Robbe „Paro“, die Feldenkrais-Behandlungen von Sabine Döhla oder die virtuelle Begehung eines Museums von BayernLab und viele weitere Stände zogen Besucherinnen an.

 

Schirmherrin Dorothee Bär begrüßte mit einer Video-Botschaft aus Berlin die weiblichen Gäste. Petra Balaton, amtierende Clubpräsidentin von SI International Club Hof/Saale, erläuterte die Beweggründe der Soroptimistinnen, sich des Themas Digitalisierung anzunehmen. Es passe hervorragend in die Philosophie des Frauennetzwerkes und das diesjährigen Mottos von SI Deutschland „Digital kompetent/Medienkompetenz“. Denn Soroptimistinnen engagieren sich insbesondere für den ungehinderten Zugang zu Bildung und Ausbildung für Frauen und Mädchen sowie Qualifizierung für Leitungsaufgaben, für die wirtschaftliche Unabhängigkeit und dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen u.v.m.

 

Hildegund Rüger, Präsidentin Bayerischer Landesfrauenrat, fragte in ihrem Grußwort: „Wollen wir Getriebene des Wandels sein oder wollen wir ihn mitgestalten?“ Sie forderte u.a. sozialen Schutz von Freelancern und eine auskömmliche Versorgung im Alter. Es folgte der Hauptvortrag „Digital Life Rocks - Future Skills für Frauen in Zeiten der Digitalisierung“ von Andera Gadeib, Online-Enthusiastin und Vollblut-Entrepreneurin, Sie breitete auf unterhaltsame Weise ihr Leben und ihren Werdegang mit drei Unternehmen, ihrer Familie und vielen spannenden Herausforderungen – u.a. den Ruf an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - vor den Augen der Zuhörerinnen aus. Sie mahnte: Physische Präsenz werde in Zukunft weniger wichtig, deshalb dürfe man bei aller

 

Euphorie über die Chancen der Digitalisierung nicht die Risiken aus den Augen verlieren. „Technologie nicht um der Technik willen - der Mensch muss im Mittelpunkt stehen!“, forderte sie.

 

Dann ging es für die Teilnehmerinnen zu vier vorab ausgewählten Workshops und später zum abendlichen Networking mit Imbiss. In ersten Workshop ging es mit gleich drei Referentinnen um Robotik und Digitalisierung in Altenhilfe und Sozialverwaltung. Gerburg Joos-Braun, vom Steinbeis-Beratungszentrum IT Service Management, Eningen erläuterte, welche neuen Anforderungen für die Verwaltung in Sozialunternehmen entstehen. Britta Gräfe, wissenschaftliche Mitarbeiterin, FINSOZ e.V. (Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung), Berlin, mahnte: „Die Betriebe in der Sozialwirtschaft werden sich auf die Digitalisierung einstellen müssen und neue (plattformbasierte) Zugänge zu den Kunden finden!“ Anne Browa, Prokuristin, Vitatel GmbH, Oberkotzau stellte ein Notrufsystem für unterwegs und zu Hause vor. Senioren sollten möglichst früh für niederschwellige Angebote, die die Sicherheit erhöhen, gewonnen werden.

 

Dr. Anja Rossen vom Institut für Arbeitsmarkt - und Berufsforschung, Nürnberg machte in „Arbeitswelt 4.0 – Chancen und Risiken für Arbeitskräfte“ sensibel dafür, inwieweit bisher von Menschen besetzte Arbeitsplätze im Zuge der Digitalisierung durch Computer oder computergesteuerte Maschinen übernommen werden können. Generell gelte, je qualifizierter das Personal und je näher die Tätigkeit am Menschen, desto niedriger sei die „Ablösungsgefahr“ durch Computer oder computergesteuerte Maschinen.

 

In ihrem Workshop "App - to - Date für die Arbeitswelt" stellte Katharina Scherdel, Marketingleiterin bei Auto Müller GmbH & Co. KG, den Teilnehmerinnen  hilfreiche aber auch kritisch zu hinterfragende Apps für die Arbeits- und Berufswelt und für das Privatleben vor. So gebe es Flohmarkt- und Tausch-Apps, Apps, die ans regelmäßige Wassertrinken erinnerten oder, die es erleichterten, Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln und Kosmetika auf einen Blick online abzufragen. In Echtzeit brainstormen, Projektpläne visualisieren, Tasks zuweisen und das alles am eigenen Workflow ausgerichtet – das kann eine eher fürs Berufsleben ausgelegte App.

 

Im Workshop „Hatespeech“ erlebten die Teilnehmerinnen ein Wechselbad unerfreulicher, aber auch Mut machender Botschaften. Menschenverachtende, rassistische und sexistische Äußerungen seien im Internet in einem Ausmaß zu finden, die nicht dem wirklichen Anteil der Nutzer entsprächen, erklärte Julia Eder, Mitarbeiterin der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern“. Gegen Hass-Botschaften anzugehen, Haltung zu zeigen und dabei sachlich zu bleiben, sei wichtig für unsere Gesellschaft.  Die Meldestelle „respect!“ in Baden-Württemberg helfe Betroffenen, einen Vorfall zu prüfen und gegebenenfalls Anzeige zu erstatten.

 

 

 

 

 

 

 

Teilnehmerinnen-/Referentinnenstimmen:

„Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen, insbesondere die Offenheit beim Netzwerken mit den Teilnehmerinnen! Auch der Workshop I war durch unsere drei Themen, die sich super ergänzt haben, eine runde Sache!“

 

„Das Stimmungsbild, das ich zu Beginn meines Vortrags abgefragt habe, hat in Bezug auf den Optimismus „bis 2025 paritätische Besetzung hinsichtlich Männern und Frauen in der IT“ noch nicht so ganz positiv ausgeschaut! Demnach sollten weiter Veranstaltungen wie Ihre das Thema unterstützen!“

 

 

 

Schirmherrin Dorothee Bär mit Videobotschaft
interessiertes Publikum
Präsidentin SI Club Hof Petra Balaton
Andrea Gadeib bei ihrem Vortrag "Digital Life Rocks - Future Skills für Frauen in Zeiten der Digitalisierung"
Andera Gadeib und Anne-Christine Habbel, Geschäftsführerin iisys
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hof Dr. Katharina Bunzmann und Anne-Christine Habbel, Geschäftsführerin iisys
Hildegund Rüger Bayerischer Landesfrauenrat, Petra Balaton, Andera Gadeib, Anne-Christine Habbel
Dr. Katharina Bunzmann, Hildegund Rüger, Susanne Oppermann Bundesagentur für Arbeit

Früh Shoppen im März

21.02.2018

 

Bereits zum siebten Mal laden die Hofer Soroptimistinnen zu einem Kleiderbasar für Kinder und Frauen ein: zum Frühjahrs-Benefiz-Kleiderbasar am 17. März 2018 ab 8 Uhr im Gemeindehaus Sankt Michaelis. Bis 14 Uhr gibt es gut erhaltene Markenkleidung für Frauen und Kinder, Accessoires und vieles mehr zu kaufen. Während die Damen im Obergeschosse shoppen, dürfen sich mitgebrachte Kinder und ungeduldige Männer im Erdgeschoss bei diversen Köstlichkeiten die Zeit vertreiben. Der Erlös der gesamten Veranstaltung kommt bedürftigen Schülerinnen und Schülern der Hofer Sophienschule zugute. Weil die Flohmärkte in den vergangenen Jahren so erfolgreich waren, haben die Veranstalterinnen für dieses Jahr eine zweite Auflage geplant: Am 6. Oktober wird es erstmals einen Kleiderbasar für Herbst- und Winterkleidung geben.

 

 

Flyer

Hofer Soroptimistinnen aktiv bei den Hofer Frauentagen 2018

21.02.2018

 

Auch 2018 beteiligen sich die Hofer Soroptimistinnen wieder aktiv bei den Hofer Frauentagen.

Bereits am 1. März veranstalten sie „Bits don’t bite: Frauen punkten in der digitalen Arbeitswelt“ am Iisys-Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof.

Am 17. März findet bereits zum 7. Mal der Benefiz-Kleiderbasar „Früh Shoppen“ im Gemeindehaus der Michaeliskirche Hof am Maxplatz statt.

 

Plakat

 

Broschüre

 

 

 

Pressemitteilung von Frau Dr. Katharina Bunzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hof:

 

Frauentage 2018 in Hof:
Shoppen, Comics und „Bits don’t bite“

 

Auch 2018 finden rund um den Internationalen Frauentag am 8. März wieder die Hofer Frauentage statt. Es ist ein besonderes Jahr für die Frauenrechte in Deutschland: Vor 100 Jahren wurde das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Dass es mit der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern noch an vielen Stellen hakt, machte die MeToo-Debatte über sexuelle Belästigung und Gewalt in den letzten Monaten überdeutlich. So scheint es, als ob der 8. März noch immer ein wichtiger Tag ist,  um auf die Anliegen von Frauen aufmerksam zu machen.

 

Das Programm der Hofer Frauentage enthält wieder eine breite Palette an Angeboten in Stadt und Landkreis Hof: Feiern, Frühstücken, Netzwerken, Gottesdienste, Vorträge, Seminare, Krimis, Comics und Shoppen für einen guten Zweck. Die 16 Veranstaltungen in diesem Jahr werden von 14 Organisationen durchgeführt, von denen einige Vertreter nun die Veranstaltungen vorstellten. Einer der Höhepunkte ist beispielsweise das Benefizfest für die EJSA am 8. März im Haus der Jugend. Am 1. März findet am Institut für Informationssysteme in Hof eine hochkarätige Veranstaltung zum Thema „Bits don’t bite: Frauen punkten in der digitalen Arbeitswelt“ statt.

 

Auch wenn es die Frauentage sind – bei den meisten Veranstaltungen sind auch Männer willkommen. Für die Seminare sowie die „Bits don’t bite“ sind Anmeldungen bei den jeweiligen Veranstaltern  erforderlich. Das Programm der Frauentage steht ist auch auf www.hof.de zu finden.

 

Dr. Katharina Bunzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hof: „Es ist schön zu sehen, wie die Frauennetzwerke in Hof miteinander funktionieren. Ich freue mich, wenn möglichst viele Besucherinnen und natürlich auch Besucher zu den Veranstaltungen kommen.“

 

Foto (v.l.): Ekaterina Pichugova, Marianne Vásquez-Coello, Hanna Vinichuk, Margit Puchta, Hülya Wunderlich, Manfred Möckel, Petra Balaton, Dr. Katharina Bunzmann, Brita Haala, Ingrid Ey, Monika Weiß, Anne Habbel