SI Club Hof sponsert die 8. Deutsch-Deutschen Filmtage Hof-Plauen

08.11.2017

 

Soroptimist International (SI) Club Hof sponsert wieder die Deutsch-Deutschen Filmtage der Partnerstädte Hof und Plauen.

Sie finden vom 17. bis zum 21. November 2017 im Central Kino Hof und im Capitol Kino in Plauen statt.

 

Insbesondere die Vorstellung am Samstag, 18. November 2017, 17.00 Uhr mit dem Dokumentarfilm „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“ von Freya Klier mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin steht ganz im Zeichen von Soroptimist International.

„Als nach 1989 das Leben in der DDR beurteilt wurde, gehörte die Situation der Frauen im Unterschied zu vielen anderen Bereichen zu den positiv bewerteten Seiten des Lebens in der Diktatur. Die Gleichberechtigung der Frau wurde oftmals als Musterbeispiel gelungener Frauenpolitik dargestellt. Aber wie lebten Frauen in der DDR tatsächlich? Freya und Nadja Klier haben Frauen aus verschiedenen DDR-Generationen und aus Stadt und Land interviewt, Originalmaterial des DDR-Fernsehens herangezogen und Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel von der Humboldt-Universität als Expertin befragt.“

 

Soroptimistinnen, frei übersetzt mit „Schwestern, die das Beste wollen“, setzen sich für die Verbesserung der Stellung von Frauen und Mädchen, für Menschenrechte und Frieden ein.

 

 

hof-plauen-89.de

 

Programm

 

Neue Club-Präsidentin 2017-2019

Oktober 2017

 

Große Pläne für die nächsten zwei Jahre

Petra Balaton neue Präsidentin von SI Hof/Saale

 

Auf mittlerweile elf Jahre erfolgreiche Clubarbeit kann die frisch eingesetzte Präsidentin des SI-Clubs Hof/Saale, Petra Balaton, stolz zurückblicken. Die 45-jährige Gymnasiallehrerin hat im Oktober als Nachfolgerin von Marion Böttcher ihr Amt für die nächsten beiden Jahre angetreten. Die neue Präsidentin konnte bereits in den Jahren 2013 bis 2015 wertvolle Erfahrungen für ihre neue Aufgabe sammeln, als sie im Club als Vizepräsidentin tätig war. Und schließlich ist sie seit der Gründung des Clubs SI Hof/Saale im Jahr 2006 eine der langjährig engagierten Frauen, die immer wieder vom Gedanken geleitet und geprägt sind, denen zu helfen, die Hilfe brauchen.

 

Der Herausforderung, 40 engagierte berufstätige Frauen als „Clubschwestern“ für die nächsten zwei Jahre als Präsidentin zu begleiten und zu unterstützen, sieht sie mit großer Freude und Tatkraft entgegen: Für ihre Zeit als Präsidentin hat sich zum einen zum Ziel gesetzt, die internationalen Beziehungen des Hofer Clubs zu intensivieren. Der SI-Club Hof pflegt seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit dem Frauenclub aus Budapest. Diese Freundschaft zeichnet sich aus durch gegenseitige Unterstützung, regen Austausch sowie mehrfache gegenseitige Besuche und Teilnahme an besonderen Events des jeweiligen Partnerclubs.

 

Zum anderen liegt ihr besonders am Herzen, sich für Menschen aus dem unmittelbaren Umfeld einzusetzen, die diese Unterstützung benötigen – und davon gibt es leider auch in Hof und Umgebung mehr als genug.

 

Heidi Thoma

 

 

 

 

Petra Balaton, neue Präsidentin SI Club Hof
Der neue Vorstand 2017-2019

Unterstützung für den Mütterclub Hof

 

Der Mütterclub Hof e.V. steht vor einem großen Schritt - dem Umzug in ein neues Domizil in der Layritzstraße. Dort wird die ehemalige Gaststätte Freie Scholle zu einem familienfreundlichen Treffpunkt umgebaut. Im Frühjahr 2018 soll der Umzug über die Bühne gehen. Vor dieser Herausforderung kommt die Spende des Soroptimist International (SI) Club Hof gerade recht. Er unterstützt den Mütterclub Hof mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro. Dieser Betrag ist die Hälfte des Erlöses vom "Früh-Shoppen", einem beliebten Kleidermarkt, der jeden Frühling im Gemeindehaus der Michaeliskirche stattfindet.

 

 

Aus der Spendenübergabe wurde ein gutgelauntes Treffen im Innenhof des Mütterclubs. Für das Foto kamen Christina Klüber und Steffi Ebert vom Mütterclub mit Annerose Zuber, Claudia Plaum, Britta Hollmann, Andrea Romeike, Eva Döhla und Bettina Spacke (alle Soroptimist Int. Club Hof) zusammen.

„Früh Shoppen“ Benefiz-Kleidermarkt - Spendenübergabe an "Leben und Lernen in Kenia"

 

Die Freude an günstiger Markenmode mit einer guten Tat zu verbinden: Der Soroptimist International (SI) Club Hof weiß, wie das geht.

Beim jüngsten "Früh-Shoppen" im Gemeindehaus der Michaeliskirche erzielte das Team wieder hohe Erlöse durch den Verkauf von - überwiegend gebrauchter - Damen- und Kinderbekleidung.

 

2000 Euro davon gehen als Spende an den Verein "Leben und Lernen in Kenia". Die gemeinnützige Hilfsorganisation kümmert sich um Bildung und ärztliche Versorgung in diesem Land.

 

Zur Spendenübergabe kam die Vorsitzende Brique Zeiner mit Frauen aus dem Hofer Soroptimist International Club zusammen und dankte für die Unterstützung. Der SI Club Hof hat sich eingehend mit der Arbeitsweise der Hilfsorganisation befasst und hält den Kontakt schon seit Längerem.

 

 

Equal Pay Day - Breites Bündnis will den „Gap“ überwinden

20.03.2017

 

Mit Kurzfilmen, Vorträgen und Interviews hat das Hofer Aktionsbündnis Equal Pay Day auf die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen aufmerksam gemacht. Dabei ging es an dem Stand in der Hofer Innenstadt nicht nur um die bundesweite Situation, sondern die Veranstalterinnen rückten auch die Gepflogenheiten in unserer Region ins Rampenlicht. Warum verdienen Frauen überhaupt weniger als Männer? Und wie kann diese Ungleichheit abgebaut werden? Darum geht es bei dem bundesweiten Aktionstag.

Marion Böttcher, Präsidentin des Soroptimist International Clubs Hof (SI), stellte die elf am Hofer Aktionsbündnis beteiligten Organisationen vor und hatte als gute Nachricht zu verkünden: Die Beteiligung an dem Tag wächst bundesweit.

Anne-Christine Habbel, ebenfalls SI Hof, sprach über die Lohnlücke in Deutschland. Sie beträgt durchschnittlich 21 Prozent. Für rund zwei Drittel dieses „Gender Pay Gap“ lassen sich die Ursachen rechnerisch erklären: Zum einen ist der Frauenanteil in schlechter bezahlten Branchen überdurchschnittlich hoch. Außerdem sind Frauen häufiger teilzeit- und geringfügig beschäftigt. Zieht man diese Bestandteile ab, kommt man auf den „bereinigten Gender Pay Gap“, wonach Frauen für gleiche Tätigkeiten durchschnittlich sieben Prozent weniger verdienen als Männer – reine Diskriminierung.

„In unserer Region liegt die Einkommensdifferenz von Männern und Frauen bei durchschnittlich 300 Euro beim Bruttoeinkommen“, erklärte Anne-Christine Habbel.

 

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern entsteht übrigens schon im Grundschulalter: Mädchen zwischen 6 und 13 Jahren erhalten etwa zehn Prozent weniger Taschengeld als gleichaltrige Jungen.

 

Barbara Sprinzl, geschäftsführende Gesellschafterin des Hofer Textilunternehmens Eagle Products, erläuterte, dass in ihrem Betrieb für eine gerechte Bezahlung von Frauen und Männern gesorgt wird. 65 Prozent der Mitarbeitenden sind Frauen; bezahlt wird nach Tarif. „Für uns ist es wichtig, Leute zu haben, die gute Arbeit leisten – da spielt das Geschlecht keine Rolle“, erklärte sie. „Wir sind auf jeden einzelnen Mitarbeitenden angewiesen und versuchen auch, die familiäre Situation zu berücksichtigen. Das bedeutet zum Beispiel, Arbeitszeitmodelle zu finden, die berücksichtigen, ob man Schulkinder hat“, sagt Barbara Sprinzl. Die Erfahrung, selbst Kinder zu haben, findet sie hilfreich in einer verantwortungsvollen Leitungsposition: „Da kann man manches realistischer einschätzen und nachvollziehen“. Bei Frauen schätzt sie die Fähigkeit, schnell „flexible Lösungen im Arbeitsablauf zu finden“, weil sie das vom Familienleben her gut beherrschen.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hof, Dr. Katharina Bunzmann, erklärte das neue Entgelt-Transparenzgesetz. Es schreibt erstmals den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit“ fest. Unternehmen und öffentlicher Dienst sollen sich mit den Ursachen der Lohnlücke auseinandersetzen. Durch die Transparenz von Entgeltsystemen soll mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern geschaffen werden.

„Man weiß zwar viel über statistische Lohnlücken, spricht aber nur selten über konkrete Gehaltsgräben. Die Schieflage bleibt im Unternehmensalltag meist abstrakt. Nun schafft das neue „Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen“ Abhilfe und sorgt für einen Auskunftsanspruch“, sagt Dr. Bunzmann.

Künftig sollen Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitende erfahren dürfen, wie sie im Vergleich zu anderen bezahlt werden. So sind die Betroffenen keine Einzelkämpferinnen mehr. Außerdem werden lageberichtspflichtige Unternehmen ab 500 Beschäftigten aufgefordert, in einem definierten Verfahren regelmäßig zu prüfen, ob und wo Frauen systematisch benachteiligt werden.

 

Zwei weitere Unternehmen aus der Region gewährten Einblicke in ihre Praxis. Silke Held, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei Frank Walder, sagte „eine gerechte Bezahlung von Frauen und Männern ist uns wichtig, weil wir alle unsere Mitarbeitenden gleichermaßen schätzen“. Der Frauenanteil in dem Unternehmen liegt bei 80 Prozent, unter den Teilzeitbeschäftigten finden sich ausschließlich Frauen.

 

Unternehmerin Christine Hofmann von hofmann druck design neue medien in Schwarzenbach an der Saale sprach unter dem Titel „Lieber 3x Teilzeit als 2x Vollzeit angestellt“ über ihre betrieblichen Erfahrungen. In der Anfangszeit waren es Frauen, die stundenweise beschäftigt waren und die Firma nach vorne brachten. „Damals herrschte noch Unsicherheit, ob wir die Auslastung für Vollzeitstellen erreichen würden“, sagte sie. Der Frauenanteil liegt heute bei 90 Prozent; mit ihnen hat sich die Firma vom Lohndruck-Dienstleister zu einem Geschäft mit eigenen Marken weiterentwickelt. Teilzeitkräfte seien sehr effektiv. Gegenwärtig arbeite man daran, wie man ältere Mitarbeiterinnen im Unternehmen halten könne, wenn die körperliche Belastbarkeit nachlasse.

 

Wer am Aktionsstand vorbeikam, wurde mit einem knusprigen Gebäck in Form einer kleinen Handtasche erfreut – und möglicherweise zugleich enttäuscht: Verteilt wurden ganze Teilchen an die Männer und nur zu 79 Prozent komplette an alle Frauen. So wurde die Lohnlücke materialisiert und greifbar. Wer wollte, konnte diese sichtbar gewordene Lohnlücke aber auch sofort in Angriff nehmen, verspeisen und zumindest mit der Ungerechtigkeit beim Gebäck aufräumen.

 

Eva Döhla

 

 

 

Aktionsbündnis Equal Pay Day 2017 in Hof:

 

·        Agentur für Arbeit Hof – Bayreuth und Jobcenter,

·        Bündnis 90/Die Grünen,

·        Deutscher Gewerkschaftsbund,

·        FrauenUnion,

·        Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hof,

·        Katholischer Frauenbund St. Konrad,

·        Mädchen- und Frauenzentrum EJSA,

·        Mentoring Programm der Hochschule Hof,

·        Soroptimist International Club Hof/Saale (Federführung),

·        SPD Unterbezirk Hochfranken,

·        Stammtisch Frauen.Stärken.Hof

 

Finanziell wurde das Aktionsbündnis von der Initiative Demokratie Leben unterstützt.

 

 

 

 

 


von links: Dr. Katharina Bunzmann (Beauftragte für Demografie, Senioren und Gleichstellung der Stadt Hof) , Anne-Christine Habbel (Club Soroptimist Hof), Barbara Sprinzl (geschäftsführende Gesellschafterin Eagle Products, Hof), Christine Hofmann (hofmann druck design neue medien, Schwarzenbach/Saale), Silke Held (zuständig für Öffentlichkeitsarbeit bei Frank Walder, Münchberg)

Der Kampf für den Traumberuf - Preisgekrönter Film über junge Taxifahrerin in Indien am Mittwoch, 15. März 2017 im Central Kino in Hof

01.02.2017

 

 

Am Mittwoch, den 15. März 2017 um 19:30 Uhr laden die Hofer Soroptimistinnen ins Central-Kino Hof ein. Präsentiert wird der Film Where to, Miss? – Eine Frau kämpft für Ihren Traum.

 

„Where to, Miss?“ ist das bewegende Porträt einer jungen Inderin, die mutig in einer männerdominierten Gesellschaft für ihre Rechte kämpft. Ein Dokumentarfilm mit poetischen Bildern und der grandiosen Musik von Milky Chance.

Die junge Regisseurin Manuela Bastian hat unter anderem den Dokumentarfilmpreis Granit auf den Hofer Filmtagen 2015 gewonnen und wurde mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2016 in der Kategorie Hochschule ausgezeichnet. Nach dem Film ist ein Gespräch mit der Produzentin Bianca Laschalt vorgesehen.

Der Film ist ein Beitrag zum Programm der Hofer Frauentage. Die Soroptimistinnen sind ein Club berufstätiger Frauen, die sich regional und international für die Belange von Frauen und Kindern einsetzen.

 

Infos unter http://wheretomiss.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit meinem Dokumentarfilm „Where to, Miss?“ möchte ich zeigen, warum es für eine indische Frau so schwer ist, ihren eigenen Weg zu gehen. Ich möchte mehr Verständnis erzeugen für die Frauen, die dem gesellschaftlichen Druck nicht Stand halten und denjenigen Mut machen, die den Kampf aufnehmen.

Equal Pay Day (EPD) – Aktion am Samstag, 18. März 2017 in der Hofer Fußgängerzone vor dem Kaufhof von 9.00-12.00 Uhr


Motto: „Endlich partnerschaftlich durchstarten“


Warum dieses Datum?

Welche Frau geht schon gerne mit 79 Euro nach Hause, wenn der der männliche Arbeitskollege stattdessen 100 Euro entgegennehmen darf? Das ist beispielsweise ein Pastagericht beim Italiener samt Getränk und Nachtisch oder zwei Kinokarten mit großer Portion Popcorn, wenn man sich das bildlich vorstellt. Da kommt im Erwerbsjahr einiges zusammen und die meisten Frauen wissen nicht einmal davon - darum geht es uns.

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 Prozent in Deutschland beträgt. Wenn man das Ganze auf ein Erwerbsjahr hochrechnet, ergeben sich aus diesem Entgeltunterschied 77 Tage und somit das Datum des EPD am 18. März 2017. Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

Bereits 2015 fand in Hof der Equal Pay Day mit insgesamt acht Partnerorganisationen statt



Was ist geplant?

Es wird wieder Aktionen in der Fußgängerzone in Hof direkt vom dem Kaufhof geben:

die direkte Ansprache von Bürgerinnen und Bürgern auf der Straße, um sie auf den EPD und dessen Ziele aufmerksam zu machen

das Vorstellen des neuen Transparenz-Gesetzes

der Bericht einer Unternehmerin, wie sie Männer und Frauen im Unternehmen geschlechtergerecht bezahlt



Wer macht mit?

  • Soroptimist International Club Hof

  • Arbeitsagentur  und Jobcenter

  • Deutscher Gewerkschaftsbund

  • FrauenUnion

  • Bündnis 90/ Die Grünen Kreisverband Hof

  • Katholischer Frauenbund St. Konrad

  • Mädchen- und Frauenzentrum EJSA, Hof

  • Mentoring Programm der Hochschule Hof

  • SPD Unterbezirk Hochfranken

  • Stadt Hof

  • Stammtisch Frauen.Stärken.Hof

Equal Pay Day Aktion aus 2015

Früh Shoppen für Frauen am Samstag, 01. April 2017 im Gemeindehaus St. Michaelis in Hof

Benefizverkauf von Frauen- und Kinderkleidung im Gemeindehaus St. Michaelis


Auch dieses Jahr laden die Hofer Soroptimistinnen wieder zum „Früh Shoppen“ ein. Am Samstag, den 1. April 2017, bieten sie von 8 bis 14 Uhr im Gemeindehaus St. Michaelis am Maxplatz „Schicke Schnäppchen für Kinder und Frauen“ an. Es gibt Damenoberbekleidung, Taschen, Tücher, Gürtel und weitere Accessoires. Eltern können sich auf ein breites Angebot von Kinderbekleidung freuen.


Mit den Erlösen aus Kleiderverkauf unterstützen die Soroptimistinnen Projekte, die Frauen und Kindern zu Gute kommen. Die Veranstalterinnen freuen sich auch über Gäste, die zu Kaffee und selbst gebackenem Kuchen im Gemeindehaus St. Michaelis vorbeischauen.


Hildegard Zeilinger

 

01.02.2017


Jetzt kann der Hofer Frühling kommen: Damen- und Kinderbekleidung in allen Farben und Größen gibt es beim Benefiz-Kleiderbasar von Soroptimist International. Die Frauen des Hofer Clubs präsentieren „Schicke Schnäppchen für Frauen und Kinder“ am Samstag, 01. April 2017 von 8 Uhr bis 14 Uhr im Gemeindehaus St. Michalis in Hof.